Die Klasse 11.A und 11.B waren vom 04-07. März auf Studienfahrt in Wien. Begleitende Lehrkräfte waren Bernadett Földi, Heike Thiede, Teréz Révai-Schőn und Tünde Nagy, denen wir unglaublich dankbar sind, dass sie die Reise mit uns unternommen haben.
Am Dienstag, nach unserer Zug- und Busreise lernten wir die Innenstadt kennen. Unser Spaziergang führte uns an allen wichtigen und berühmten Wiener Gebäuden vorbei. Am Abend durften wir in kleinen Gruppen die Innenstadt erkunden.
Am Mittwoch früh fuhren wir zum Schloss Schönbrunn. Nach der Führung mit dem Audioguide hatten wir Freizeit auf dem Schlossgelände, wo wunderschöne Bilder entstanden sind und wo ich noch Stunden hätte verweilen können. Danach fuhren wir in die Innenstadt unser Weg führte uns zum Hundertwasserhaus und danach zum Cyber Jumping, das sich schon am Stadtrand von Wien befindet. Meiner Meinung nach hat sich jede Sekunde gelohnt den langen Weg auf uns zu nehmen. Dank der Übersichtlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, konnten wir sehr schnell von einem Ort zum nächsten fahren.
Am Donnerstagmorgen besuchten wir die deutschsprachige Studienmesse, wo wir 2,5 Stunden lang an mehreren Hundert Ständen Informationen, Werbematerialien sammeln konnten. Mir persönlich hat die Veranstaltung sehr viel beim Weiterleiten geholfen.
Von der Messe aus fuhren wir zum Prater, wo diejenigen, die wollten, das Riesenrad fahren konnten. Anschließend hatten wir Freizeit im Prater, dass die meisten hundertprozentig genutzt haben. Danach besuchten wir zusammen das Madame Tussauds Museum, wo Wachspuppen berühmter historischer Persönlichkeiten, Stars, Sportler und Künstler in einer interaktiven, sehr modernen Umgebung ausgestellt sind. Es wurden tolle Fotos gemacht! Danach besuchten wir nach unserer Wahl entweder das Kunsthistorische oder das Naturhistorische Museum, wo wir ungefähr 1,5 Stunden verbrachten. Ich war beeindruckt vom Kunsthistorischen Museum.
Insgesamt kann ich sagen, dass wir die Zeit in Wien in vollen Zügen genossen und ausgiebig genutzt haben. Die Erinnerung, die wir mitgenommen haben, sind unvergesslich! Außerdem hat die Klassenfahrt nicht nur die Bindung zur Stadt Wien gestärkt, sondern auch die Beziehung zur Parallelklasse und unseren Lehrkräften!
Schön Ivett, 11a